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Preisentwicklung am 18.01.2022 gegen 06:30 Uhr:

Wir erwarten für heute morgen weiter anziehende Preise.

Das fehlende Angebot lässt die Preise auf das Höchstniveau seit 2014 ansteigen. Die Omikron-Variante schwächt die Nachfrage nicht in dem Umfang, wie befürchtet. Der Drohnenangriff auf eine wichtige Pipeline und die Zuspitzung des Ukraine-Konfliktes sind der ideale Nährboden für weiter steigende Preise. Der Eurokurs gibt zusätzlich nach und verteuert auch von dieser Seite das Heizöl.

Momentan bestellt nur der Kunde, dessen Füllstand im Tank so niedrig ist, dass er keine andere Wahl hat.

 Marktpreise

 heutiger Handeltag

 Vorhandelstag

 Brent

 87,37 US $

 86,40 US $

 WTI-Öl

 84,98 US $

 84,32 US $

 Gasoil ICE London

 770,95 US $

 757,25 US $

 Euro - Dollar Wechselkurs

 1,1401 US $

 1,1415 US $

 Rheinpegel Kaub*)

 229 cm 

 279 cm

 

*) Solange sich die Pegelstände im Bereich von 190 bis 460 cm bewegen, bestehen keine Einschränkungen in der Schifffahrt. Sinkt der Pegel unter 190 cm werden Niedrigwasseraufschläge fällig. Unter 80 cm wird es dann sehr schwierig, überhaupt die Versorgung über den Rhein zu gewährleisten. Die Aufschläge können den Heizölpreis dann spürbar verteuern. Von 460 cm bis 640 cm Hochwasser gibt es Transporteinschränkungen. Steigt der Pegel über 640 cm wird die Schifffahrt wegen Hochwassers eingestellt. 

 

 

 

Heizöl-Hensel, Ortenberg  | heizoel-hensel@t-online.de
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