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Preisentwicklung am 08.02.2023 gegen 09:25 Uhr

Marktlage:

Das vor dem Ablauf der Monatsfälligkeit der Ölkontrakte der Preis so heftig ansteigt, ist mehr als ungewöhnlich. Startschuss war das Erdbeben in der Türkei und die damit verbundene Abschaltung einer großen Pipeline. Die Versorgungangst war wieder zurück. Dann hatten die Spekulanten zu höheren Preisen verkauft und der niedrige Preis nach dem Kursverlust war zu verlockend, da wieder einzusteigen. Beim Eurokurs gibt es wenig Neues. Die Rheinfrachten sind angestiegen.


Insgesamt gibt es aber keine so wirklich handfeste Nachrichten, die diesen heftigen Preisanstieg begründen würden. Mal sehen, ob dieser Preisanstieg von längerer Dauer ist. 


Marktpreise

heutiger Handelstag 

Vorhandelstag

Brent

84,79 US $

81,74 US $

WTI - Öl

78,31 US $

74,88 US $

Gasoil ICE London

863,00 US $

799,25 US $

Euro - Dollar Wechselkurs

1,0756 US $

1,0733 US $

Rheinpegel Kaub *)

199 cm

213 cm


*) Solange sich die Pegelstände im Bereich von 190 bis 460 cm bewegen, bestehen keine Einschränkungen in der Schifffahrt. Sinkt der Pegel unter 190 cm werden Niedrigwasseraufschläge fällig. Unter 70 cm wird es dann sehr schwierig, überhaupt die Versorgung über den Rhein zu gewährleisten. Die Aufschläge können den Heizölpreis dann spürbar verteuern. Von 460 cm bis 640 cm Hochwasser gibt es Transporteinschränkungen. Steigt der Pegel über 640 cm wird die Schifffahrt wegen Hochwassers eingestellt.