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Preisentwicklung am 21.10.2026 gegen 13:40 Uhr

Wir erwarten für heute Morgen leicht nachgebende Preise.

Die Hoffnung stirbt zuletzt. Jedenfalls versuchen Unterhändler die Russen und Ukrainer wieder an den Verhandlungstisch zu bekommen. Allerdings wissen wir aus der Vergangenheit, dass Putins Forderungen für Selenskij nicht akzeptabel waren und Selenskij wiederum mehr als kompromisslos war. Auf der anderen Seite auch aus ukrainischen Sicht verständlich. Die Landesgrenzen waren ja da. Die Börsenakteure sehen aber das Potenzial für eine Entspannung bei der globalen Dieselversorgung. Kommt es zu einem Friedensabkommen, wären niedrigere Preise denkbar, wäre da nicht die von Trump angezettelte Sache mit dem Iran. Es werden nach wie vor Tanker angegriffen. Die Handelsroute ist für den weltweiten Öltransport sehr wichtig, immer wieder neue Angriffe lassen die Versorgung ins Stocken geraten, was wiederum preistreibend ist. Die Diplomatie im Nahen Osten beißt bei den Iranern auf Granit. 

Im Inland funktioniert die Versorgung noch, da viele sich mit den Bestellungen bei diesen exorbitant hohen Preisen mit den Bestellungen zurückhalten. Über den Rhein noch Öl von den Seehäfen herunter zu bekommen, ist nach wie vor fast nicht möglich. Entsprechend angespannt ist die Versorgungslage.

Sollten die Preise fallen, gehen wir davon aus, dass die Nachfrage stark ansteigen wird und sich die Lieferfristen deutlich verlängern. Daher - bitte warten Sie mit der Bestellung nicht bis zum letzten Tropfen.



heutiger Kurs

Kurs vom Vorhandelstag

Brent-Öl

111,41 US $

110,25 US $

Gasoilkurs

1459,50 US $

1484,75 US $

Euro/US $ Wechselkurs - 1Euro ergibt

1,1244 US $

1,1222 US $

Rheinpegelstand Kaub

19 cm

18 cm


Aktuelle Börsenkurse von heute:


Info für unsere Kunden, die die Ölkurse direkt an der Börse beobachten


Die internationale Rohstoffbörse hat ihre Web-Anschrift geändert. Sie ist jetzt unter www.ice.com/energy zu finden.

*) Solange sich die Pegelstände im Bereich von 190 bis 460 cm bewegen, bestehen keine Einschränkungen in der Schifffahrt. Sinkt der Pegel unter 190 cm werden Niedrigwasseraufschläge fällig. Unter 70 cm wird es dann sehr schwierig, überhaupt die Versorgung über den Rhein zu gewährleisten. Die Aufschläge können den Heizölpreis dann spürbar verteuern. Von 460 cm bis 640 cm Hochwasser gibt es Beeinträchtigungen. Steigt der Pegel über 640 cm wird die Schifffahrt wegen Hochwassers eingestellt.






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