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Preisentwicklung am 22.10.2021  - 10:30 Uhr:

Wir erwarten für heute Morgen leicht nachgebende Preise.

Die Kohlepreise in China sind nach dem Eingreifen der dortigen Regierung gefallen. Das übt Durck auf auf die anderen Energieträger aus. Die Preise gaben leicht nach. Auch spielt das Wetter in der USA ein Rolle. In den USA ist es wärmer als gedacht, was sich günstig auf den Verbrauch auswirkt. Was die Gespräche des Iran-Sonderbeauftragten ergeben haben, ist noch nicht bekannt. Heute sollen die Ergebnis bekanntgegeben werden. Insgesamt werden die Anleger vorsichtig und ziehen sich momentan aus der Hochrisikoanlage Öl zurück. Bei der Inlandsversorgung belasten der niedrige Rheinpegel und die hohe Frachtkosten den Heizölpreis. Für Dienstag sind wieder Pegelstände unter einem Meter vorhergesagt. Die Frachten sind 4 mal so hoch wie normal.


 Marktpreise

 heutiger Handeltag

 Vorhandelstag

 Brent

 84,80 US $

 85,67 US $

 WTI-Öl

 82,68 US $

 83,48 US $

 Gasoil ICE London

 730,50 US $

 752,50 US $

 Euro - Dollar Wechselkurs

 1,1643 US $

 1,1664 US $

 Rheinpegel Kaub*)

 113 cm 

 91 cm

 

*) Solange sich die Pegelstände im Bereich von 190 bis 460 cm bewegen, bestehen keine Einschränkungen in der Schifffahrt. Sinkt der Pegel unter 190 cm werden Niedrigwasseraufschläge fällig. Unter 80 cm wird es dann sehr schwierig, überhaupt die Versorgung über den Rhein zu gewährleisten. Die Aufschläge können den Heizölpreis dann spürbar verteuern. Von 460 cm bis 640 cm Hochwasser gibt es Transporteinschränkungen. Steigt der Pegel über 640 cm wird die Schifffahrt wegen Hochwassers eingestellt. 

 

 

 

Heizöl-Hensel, Ortenberg  | heizoel-hensel@t-online.de
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