Wir wünschen allen einen guten Start ins neue Jahr.
Preisentwicklung am 14.01.2026 gegen 09:35 Uhr
Wir erwarten für heute Morgen weiter anziehende Preise.
Trumps Säbelrasseln trieben die Ölpreise ordentlich nach oben. Seit heute morgen kommen sie wieder leicht zurück, was sicherlich dem Ausbleiben eines US-Militärschlags gegen den Iran geschuldet ist. Auch melden die USA deutliche Öllagerbestandsaufbauten. Im Bericht der EIA wird von deutlichen Überangeboten in 2026 und auch 2027 gesprochen. Dennoch - die anhaltenden iranischen Unruhen treiben die Risikoaufschläge nach oben. Die iranische Förderleistung von ca. 3,3 Mio. Barrel am Tag gilt als latent gefährdet, sofern sich die Unruhen auf die Förderregionen und Transportwege ausweiten.
Drohende militärische Angriffe treiben immer die Preise nach oben. Je größer die humanitäre Katastrophe dann ausfällt, desto mehr sinken die Preise. Wäre die Co² Steueranhebung nicht, hätten wir niedrigere Preise wie vor dem Ukrainekrieg.
Im Verhältnis zu gestern morgen steigen die Preise an.
Aktuelle Börsenkurse von heute:
heutiger Handelstag | Kurse Vorhandelstag | |
Brent-Öl | 64,96 US $ | 64,41 US $ |
Gasoil | 648,50 US $ | 635,25 US $ |
Eurokurs | 1,1645 US $ | 1,1663 US $ |
Pegelstand Kaub | 144 cm | 151 cm |
Die internationale Rohstoffbörse hat ihre Web-Anschrift geändert. Sie ist jetzt unter www.ice.com/energy zu finden.
*) Solange sich die Pegelstände im Bereich von 190 bis 460 cm bewegen, bestehen keine Einschränkungen in der Schifffahrt. Sinkt der Pegel unter 190 cm werden Niedrigwasseraufschläge fällig. Unter 70 cm wird es dann sehr schwierig, überhaupt die Versorgung über den Rhein zu gewährleisten. Die Aufschläge können den Heizölpreis dann spürbar verteuern. Von 460 cm bis 640 cm Hochwasser gibt es Beeinträchtigungen. Steigt der Pegel über 640 cm wird die Schifffahrt wegen Hochwassers eingestellt.