Preisentwicklung am 25.03.2026 gegen 08:00 Uhr
Wir erwarten für heute Morgen nachgebende Preise.
In den Medien wird davon berichtet, dass die Mineralölgesellschaften momentan Übergewinne erwirtschaften. Wir vergleichen seit Jahren die Zahlen zwischen Börsenzahlen und den uns angebotenen Einkaufskonditionen. Leider sehen wir die Tendenzen auch im Heizölhandel. Momentan kauft nur der Kunde, der das Heizöl dringend braucht. Sicherlich ist dies nicht die schlechteste Handelsweise. Den Versorgungsengpass in Asien spüren wir noch nicht, denn Europa bezieht das Öl aus anderen Regionen. Erkennbar ist dies auch, dass die Preise am Spotmarkt in den Ölhäfen günstiger ist, als das an der Londoner Rohstoffbörse gehandelte Öl. Die geopolitische Lage ist uneinschätzbar - Trump fällt immer wieder etwas neues ein, die Angriffe im Nahen Osten finden kein Ende.
Da spielt der niedrige Rheinpegel noch noch eine untergeordnete Rolle. Aber Fakt ist, die Rheinfrachten steigen an.
Hoffen wir mal, dass es bald wärmer wird und so Heizöl eingespart werden kann.
Aktuelle Börsenkurse von heute:
heutiger Handelstag | Kurse Vorhandelstag | |
Brent-Öl | 100,26 US $ | 103,09 US $ |
Gasoil | 1238,25 US $ | 1287,75 US $ |
Eurokurs | 1,1593 US $ | 1,1576 US $ |
Pegelstand Kaub | 138 cm | 147 cm |
Die internationale Rohstoffbörse hat ihre Web-Anschrift geändert. Sie ist jetzt unter www.ice.com/energy zu finden.
*) Solange sich die Pegelstände im Bereich von 190 bis 460 cm bewegen, bestehen keine Einschränkungen in der Schifffahrt. Sinkt der Pegel unter 190 cm werden Niedrigwasseraufschläge fällig. Unter 70 cm wird es dann sehr schwierig, überhaupt die Versorgung über den Rhein zu gewährleisten. Die Aufschläge können den Heizölpreis dann spürbar verteuern. Von 460 cm bis 640 cm Hochwasser gibt es Beeinträchtigungen. Steigt der Pegel über 640 cm wird die Schifffahrt wegen Hochwassers eingestellt.