Preisentwicklung am 23.09.2026 gegen 11:45 Uhr
Wir erwarten für heute morgen spürbar anziehende Preise.
Der Versorgungsengpass im Inland treibt die Preise leider wieder nach oben. Das Heizöl muss immer weiter weg geholt werden. Da hilft auch die leichte Entspannung auf der Weltbühne wenig. Die Lage dürfte sich mit den kalten Nächte weiter zu spitzen. Dem Rhein fehlt Wasser und Regen ist nicht in Sicht.
Hinweis:
Bitte bestellen Sie im Herbst nicht zu eng. Die Kunden, die die Möglichkeit haben, boykottieren die hohen Preise indem sie nicht bestellen. Diesen Herbst haben wir heftiges Rheinniedrigwasser und die Nachfrage steigt mit der Umstellung der Heizung von Sommer auf Winterbetrieb spürbar an. Die Kapazitäten der Auslieferfahrzeuge werden nicht mehr und wenn im Inland die Ware knapp wird, kann das Warten auf die Heizölbestellung schon anspruchsvoll werden.
Aktuelle Börsenkurse von heute:
heutiger Handelstag | Kurse Vorhandelstag | |
Brent-Öl | 99,56 US $ | 101,41 US $ |
Gasoil | 1501,00 US $ | 1435,50 US $ |
Eurokurs | 1,1413 US $ | 1,1439 US $ |
Pegelstand Kaub | 14 cm | 14 cm |
Die internationale Rohstoffbörse hat ihre Web-Anschrift geändert. Sie ist jetzt unter www.ice.com/energy zu finden.
*) Solange sich die Pegelstände im Bereich von 190 bis 460 cm bewegen, bestehen keine Einschränkungen in der Schifffahrt. Sinkt der Pegel unter 190 cm werden Niedrigwasseraufschläge fällig. Unter 70 cm wird es dann sehr schwierig, überhaupt die Versorgung über den Rhein zu gewährleisten. Die Aufschläge können den Heizölpreis dann spürbar verteuern. Von 460 cm bis 640 cm Hochwasser gibt es Beeinträchtigungen. Steigt der Pegel über 640 cm wird die Schifffahrt wegen Hochwassers eingestellt.